Herzlich Willkommen

Wir sagen Servus auf unserer Homepage der Gaudihüttn "Zum Spitz"

Nachhaltige Pfaffenhofener Voixfest-Giggal - Für mehr Tierschutz! 

Leider können wir aus logistischen und preislichen Gründen das

Voixfest - Giggal 2018 nicht mehr anbieten :-(


Da kommt es her:

 


Frau Hüttinger betreibt den Hof in Walting

Vielen Dank Frau Hüttinger für die gute Zusammenarbeit!


Für mehr Tierwohl und für mehr Geschmack:
Das nachhaltige Pfaffenhofener VOIXFEST-GIGGAL kommt aus Walting bei Eichstätt

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Festwirtin und SPD-Stadträtin, Julia Spitzenberger, bringt auch dieses Jahr
auf dem Volksfest ausschließlich glückliche Wiesn-Hendl aus nachhaltiger und regionaler Haltung auf den Teller.
Konkret kommen Spitzenberges "Original Voixfest-Giggal" von einem Bauernhof in Walting bei Eichstätt.
Die SPD-Stadträtin setzt damit in Eigenregie einen Punkt aus dem Vertrag der bunten Koalition "PLAN 2020" um.

„Im Mai 2014 habe ich als Stadträtin eine Vereinbarung zur Förderung von Lebensmitteln aus artgerechter Tierhaltung bei städtischen Veranstaltungen unterschrieben,
da will ich mit gutem Beispiel vorangehen und ein Zeichen setzen. Was ich von anderen erwarte, will ich auch in meinem eigenen Betrieb umsetzen“,
so die Volksfestgastronomin, ehrenamtliche Stadträtin und stv. SPD-Fraktionssprecherin.

Mit der Einführung des „Pfaffenhofener Voixfest-Giggal“ setzte die engagierte Festwirtin in ihrer „Gaudihüttn zum Spitz“ so auf noch mehr Qualität und Geschmack mit gutem Gewissen.
Die wesentlichen Kriterien für das "Original Pfaffenhofener Voixfestgiggal" sind dabei artgerechte Haltungsbedingungen und Aufzuchtzeit,
gentechnikfreie Futtermittel und stressfreie Schlachtbedingungen.  

"Unseren Hendl geht es Zeit ihres Lebens fantastisch. In artgerechter Freilandhaltung haben sie 75 Tage Zeit zum Aufwachsen. Konventionell gezüchtete Hendl haben beispielsweise kommen im Schnitt nach 30 Tagen Turbo-Mast
bereits zum Schlachthof. Für unser Projekt werden die bestellten Hendl-Mengen sogar extra genau zur Volksfestzeit aufgezogen und frisch geliefert. Unsere Hendl werden in Kleingruppen gehalten und können täglich entscheiden, ob sie auf der Wiese einen Spaziergang machen oder sich lieber im Stall aufhalten.  Sie bekommen kein gentechnisch verändertes Futter, sondern nur selbstangebautes Getreide.

Auch der stressige Transport zum Schlachter entfällt, da direkt am Hof geschlachtet wird.
Das alles macht sich auch am Geschmack bemerkbar. Das Fleisch dieser Hendl ist wesentlich fester und mit weniger Fett.
Bedingt durch die Freilandhaltung können Größenunterschiede bei den Portionen vorkommen.

Über ein halbes Jahr hat die Suche nach einem geeigneten Partner gedauert, wurden Lieferantengesprächen geführt und Höfe und Schlachtbetriebe besichtigt.
Unterstützt wurde Julia Spitzenberger dabei von Nachhaltigkeitsexperten und SPD-Fraktionssprecher Markus Käser.

„Unser Volksfest ohne Hendl wäre quasi nicht vorstellbar!“, sagt Käser. „Aber bei den mittlerweile bekannt gewordenen Verhältnissen der industriellen
Massentierhaltung können wir als Kommune nicht einfach wegsehen. Wir müssen in Zukunft Umwelt- und Tierschutz sowie Genuss und Vergnügen in Einklang zu bringen.
Am Ende haben Mensch und Tier etwas davon. Julia Spitzenberger geht mit einer starken Geste voran. Wir unterstützen diese Entscheidung mit voller Kraft“, so der SPD Fraktionssprecher.

Die Wahl fiel am Ende auf den Hof von Familie Hüttinger in Rapperszell/Walting bei Eichstätt.
Nach dem Motto "natürlich gewachsen bis zum Genuss" vermarktet die Familie hofeigenes Geflügel jeglicher Art.

Julia Spitzenberger hat außerdem vor nach und nach Ihr gesamtes Angebot auf regionale Anbieter umzustellen. So sind beispielsweise bereits Radiserl, Gurken und allgemein Gemüse direkt aus der Region.
Auch das Mehl kommt direkt aus regionaler Produktion. Das Hirschfleisch kommt frisch vom Jäger, Eier, Käse sowie Kartoffel und Knödel werden innerhalb eines Radius von max. 50 km bezogen.

Mit ihrer Initiative setzt Julia Spitzenberger in Pfaffenhofen Maßstäbe in Tier-, Klimaschutz und Nachhaltigkeit bei Großveranstaltungen.
Eine ganze Reihe von Umwelt- und Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Rahmen des Pfaffenhofener Volksfestes sollen folgen.
„Wer in Zukunft auf der Pfaffenhofener Wiesn dabei ist, sollte sich auch ein paar Gedanken zu Umwelt- und Tierschutz machen. Wir arbeiten gemeinsam mit Stadtverwaltung und
Schaustellern an einem realistischen Umwelt- und Nachhaltigkeitskonzept für unser Volksfest. Regionale, saisonale Speisen und Getränke mit guter Ökobilanz sowie aktive
Klimaschutz-Maßnahmen sollen dabei gefördert werden“, erläutert Umweltreferentin Sandra Lob.